Wir wollen die ärmsten Bevölkerungsschichten erreichen, ohne Rücksicht auf Hautfarbe, Kaste oder Religion.
Wir legen Wert darauf, dass die Projekte an der Wurzel ansetzen, um nicht Symptome, sondern Ursachen für Armut dauerhaft zu beseitigen.
Die von uns geförderten Projekte sollen dazu beitragen, Menschenrechte zu stärken und jegliche Form von Diskriminierung zu bekämpfen.
Uns ist die Stärkung der Selbsthilfekräfte, der Eigenverantwortlichkeit und der Selbstbestimmung der Zielgruppe wichtig - sie muss an Planung und Durchführung des Projektes intensiv partizipieren.
Wir arbeiten ausschließlich mit einheimischen Projektträgern zusammen: Niemand anders kennt die Situation, die Kultur, die Menschen vor Ort so gut wie sie.
Wir achten darauf, dass das Umfeld in die Projektplanung einbezogen wird: Wenn Netzwerke entstehen, können die Menschen selbst für ihre Rechte eintreten.
Wir prüfen, ob die Projektmaßnahmen umweltfreundlich und nachhaltig sind, d.h. die Lebensgrundlagen auch künftiger Generationen bewahren und stärken.
Wir respektieren die kulturellen Werte der Zielgruppen und fördern sie, die ihnen wertvollen Traditionen und Lebensweisen zu bewahren.
Wir legen Wert auf intensiven, partnerschaftlichen Dialog mit den Projektträgern. Dabei geht es um gegenseitiges Lernen.
Wir wollen in jedem Fall nur zeitlich begrenzte Starthilfe geben: Wir unterstützen die Zielgruppe dabei, von Anfang an die Weiterführung des Projektes aus eigenen Kräften zu planen.
Die einheimischen Projektträger müssen bereit und in der Lage sein, regelmäßig Projektberichte und Abrechnungen vorzulegen sowie - auch unangekündigte - Besuche unserer Mitarbeiter zu akzeptieren.