ANDHERI HILFE

Klimawandel bedroht die Ärmsten in Indien und Bangladesch

Liebe Freundinnen und Freunde der ANDHERI HILFE,

 

ganz unter dem Eindruck meiner Projektreise nach Bangladesch möchte ich Sie ein wenig teilhaben lassen an den vielen Begegnungen und Erlebnissen mit den Menschen, denen Ihre und unsere Hilfe gilt. Die Menschen am großen Jamuna-Fluss hatten sich gerade erst von der furchtbaren Überschwemmung im letzten Herbst erholt, der schwersten seit Jahrzehnten. Die Menschen hier kämpfen mit den Folgen des Klimawandels: den Fluten, der Dürre; kämpfen ums Überleben.

Wie dankbar bin ich, dass wir Sonamoni und ihrer Familie helfen konnten, sich ein kleines Haus aus Wellblech zu bauen, nachdem die Wassermassen ihre Lehmhütte fortgerissen hatten. Zwei Monate lang musste sie mit ihrem Mann und den beiden Mädchen (5 und 8 Jahre alt) auf der Straße leben, erzählt sie mir. Jetzt haben sie wieder ein Zuhause – und dank der kleinen Solaranlage sogar Strom.

 

 

 

Auch Shanaz Begum berichtet mir voller Stolz, wie sie unsere Starthilfe bestens genutzt hat: zwei Ziegen waren der Anfang, heute sind es bereits elf!

Diese Reise hat mich tief bewegt, hat mich einmal mehr begreifen lassen, wie sehr die Menschen hier bereits heute unter den Folgen des Klimawandels leiden – zu dem sie selbst am wenigsten beitragen.

Ich bitte Sie von Herzen: Helfen SIE mit, vertrauen Sie uns Ihre Spende an, damit wir unser Ziel erreichen: 5.000 ärmste Familien in Bangladesch sollen Überlebens- und Zukunftschancen in ihrer Heimat finden. Sie können es schaffen – mit unserer und Ihrer Hilfe!


Mit den besten Wünschen


Ihre

Elvira Greiner
1. Vorsitzende

 

PS: Möchten Sie mehr über meine Reise erfahren?
Auf unserem Blog www.andheri-hilfe.org/blog berichte ich ausführlicher und teile viele Fotos.