ANDHERI HILFE

Indien in der Corona-Katastrophe: Hilfe für die Devadasi und ihre Kinder

Der Corona-bedingte Lockdown trifft die Ärmsten, die als Tagelöhner_innen arbeiten, besonders stark. Sie haben jegliche Möglichkeit, Geld zu verdienen, verloren. Hart trifft dies auch die Devadasi, die sogenannten Tempelprostituierten in Karnataka. Die Frauen leben nun alleine mit ihren Kindern ohne Einkommen. Hier ist schnelle Hilfe gefragt: Wir unterstützen 534 Familien über unsere Partnerorganisation SNEHA, die sich in besonderer Weise um die Devadasi kümmert. Sie erhalten Lebensmittelpakete, die für vier bis fünf Familienmitglieder einen Monat ausreichen. Darüber hinaus werden Masken, Seifen und medizinische Unterstützung zur Verfügung gestellt.

Leitragende der Corona-Krise sind auch die Kinder. Nicht nur die wirtschaftliche und gesundheitliche Lage wirkt sich negativ auf sie aus, sie haben auch schwer mit den Folgen der Schulschließungen und der sozialen Distanzierung zu kämpfen. Der fehlende Kontakt zu anderen Kindern hat schwerwiegende Folgen für sie. Die Mitarbeitenden unserer Partnerorganisation stellen zur Förderung der Grundschulkinder spielerische Lernmaterialien zur Verfügung und bietet ihnen psychologische Beratung an.

Für die Verteilung von Lebensmittelpaketen und Masken, für die Bereitstellung von medizinischer Unterstützung sowie Lernmaterial und psychologische Betreuung der Kinder haben wir 12.200 Euro zur Verfügung gestellt.

 

Bitte helfen Sie uns in dieser Corona-Krise mit Ihrer Spende. Danke!

Hier geht es zu unserem Projekt in Karnataka, in dem die Devadasi unterstützt werden.

 

 

 

 

Zurück
Indien: Frauen mit Kind vor einer Hütte
Indien in der Corona-Krise: Die Devadasi und ihre Familien benötigen dringend Lebensmittel und medizinische Unterstützung. Besonders die Kinder leiden unter der Pandemie!