Saubere Energie mit Solaranlagen für die ärmsten Familien in Bangladesch
Bangladesch gehört zu den Ländern, die besonders stark unter den Folgen des Klimawandels leiden. In den abgelegenen Char-Regionen rund um Gaibandha leben viele Menschen ohne sicheren Zugang zu Strom. Seit 2021 bringt die ANDHERI HILFE gemeinsam mit der SKS Foundation dort Solarlicht zu den ärmsten Familien – vor allem zu Haushalten, die von Frauen geführt werden. Jede Solaranlage schenkt Licht, Sicherheit und eine neue Perspektive.
Über 2.000 Solaranlagen installiert

2.361 Solar Home Systems (SHS) konnten bis Ende 2025 installiert werden – allein 369 im Jahr 2025. Dadurch sind Tausende Menschen nicht länger auf gesundheitsschädliche und teure Petroleumlampen angewiesen. In diesem Jahr sind weitere 300 Anlagen geplant. Jede davon bedeutet ein Stück mehr Zukunft für Familien, die bisher im Dunkeln lebten.
Warum kleine Solaranlagen Großes bewirken
Die SHS mit 20–30 Watt liefern 350–400 Lumen – ein Vielfaches der Lichtstärke einer Petroleumlaterne. Das verändert den Alltag spürbar:
✔ Mehr Sicherheit: Frauen und Kinder bewegen sich abends gefahrloser.
✔ Bessere Bildung: Kinder können länger und unter hellem Licht lernen.
✔ Höheres Einkommen: Frauen können abends nähen, Körbe flechten oder Snacks herstellen.
✔ Klimaschutz: Weniger Petroleum bedeutet weniger CO₂-Emissionen.

100 Euro für Solaranlagen in Bangladesch

Mit Ihrer Spende können wir weitere Solaranlagen für arme Familien in Bangladesch ermöglichen.
Die Kinder können dann bei gutem und sauberem Licht lernen und spielen.

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50 Euro: Eine Spende als Geschenk

Verschenken Sie eine ANDHERI-Geschenkkarte und ermöglichen Sie damit die Errichtung weiterer Solaranlagen für benachteiligte Familien.
In unserem Geschenkkartenshop gibt es noch weitere Beispiele.
Ein Beispiel, das berührt: Rajia Begum

Rajia Begum (55) lebt mit ihrem Mann und drei Kindern in Vati Kapasia. Ihr Mann arbeitet als Tagelöhner, doch das Einkommen reicht kaum für das Nötigste. Rajia produziert Puffreis, den sie in der Nachbarschaft verkauft. Früher arbeitete sie bei schwachem Petroleumlicht – teuer, unsicher und schlecht für die Gesundheit.
Seit 2024 besitzt die Familie eine Solaranlage. Die Veränderung ist enorm:
✔ Sie kann abends länger arbeiten und mehr Einkommen erzielen.
✔ Ihre Kinder haben endlich gutes Licht zum Lernen.
✔ Die Familie spart die hohen Kosten für Petroleum.
“Dank der Solaranlage kann ich abends arbeiten, meine Kinder lernen besser – und wir sparen Geld. Ich bin unendlich dankbar!” Rajias Geschichte zeigt, wie nachhaltige Energie Leben verändert und Hoffnung schenkt.

Ihr Ansprechpartner
Dr. Martin Peter Houscht
Projektreferent
Kontakt
E-Mail
Telefon: 0228 / 926 525 35





