Armut in Indien noch weit verbreitet

 
In Indien leben 180 Millionen Menschen in Armut und Diskriminierung durch Geschlecht, Abstammung, Kaste und Religion.

Die Schere zwischen Arm und Reich geht in Indien weit auseinander. Durch extreme Wetterereignisse leiden besonders die ärmsten Menschen in den ländlichen Regionen des indischen Subkontinents unter Wassermangel, Dürre und unter schwerer vorhersagbaren Regenfällen. Der sogenannte Hindi-Belt (Nord-Indien: Bihar, Uttar Pradesh, Madhya Pradesh) ist von Armut und den dazu führenden Faktoren deutlich stärker betroffen und dichter besiedelt als Südindien. Die Menschen leben zu mehr als 75% von Landwirtschaft, sind jedoch meist landlos oder Kleinstbauern und können von den Erträgen nicht überleben.

Mit unseren Projekten schaffen wir Perspektiven

Die Menschen lernen nachhaltige Anbaumethoden, wie sie Wasser auffangen und in Trockenzeiten damit haushalten können, um ganzjährig Erträge zu erzielen. Unsere lokalen Partnerorganisationen klären die Menschen über ihre Rechte und staatliche Förderung auf – und stärken die Dorfgemeinschaften durch Selbsthilfegruppen und eigenverantwortliches Wirken der Menschen.
 

 

4x

Wir vervierfachen Ihre Spende durch öffentliche Fördergelder

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Geförderte Projekte 2024 in Indien

408 indische Slums

konnten wir 2024 unterstützen

indische Frau in orangenem Sari lacht

Zu den Jahresberichten

indische Frau in orangenem Sari lächelt

ANDHERI HILFE unter der Lupe: In unseren Jahresberichten legen wir Rechenschaft ab. Hier finden Sie alle aktuellen Berichte zu unserer Arbeit in Indien, Nepal und Bangladesch.

indische Frauen lachen

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rote schmale Paprikas in einer Schale

30 Euro: 3 Küchengärten verschenken

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Verschenken Sie eine ANDHERI-Geschenkkarte und ermöglichen Sie damit 3 Küchengärten für benachteiligte Familien.

In unserem Geschenkkartenshop gibt es noch weitere Beispiele.

Frauen in Indien sind oft benachteiligt, besonders in den Armenvierteln großer Städte. Hart trifft es auch die Haushaltshilfen, die in den Slums zu den am stärksten benachteiligten Gruppen gehören. 2005 gründete CWDR mit Unterstützung von ANDHERI HILFE die Gewerkschaft „Manushi“, die sich für bessere Arbeitsbedingungen und höhere Löhne der Haushaltshilfen einsetzt. Heute steht Manushi auf eigenen Füßen und benötigt keine Unterstützung mehr.

Alleinstehende Frauen in Indien, häufig als Haushaltshilfen oder Straßenhändlerinnen tätig, stehen vor besonderen Herausforderungen. CWDR gründete 2005 die Vereinigung „Maithri“, die heute rund 2.000 Frauen umfasst. Maithri setzt sich für bessere Lebensbedingungen, Rechte und gegen Gewalt ein. Die Mitglieder sind aktiver in der Öffentlichkeit, sprechen ihre Rechte ein und kämpfen gegen sexuelle Belästigung.

Ihr Ansprechpartner

August Ilg

Vorstandsmitglied

Kontakt


Telefon: 0228 / 926 525 23