ANDHERI HILFE

Zitate aus den Flutgebieten in Indien

"Gott sei Dank hat es in den letzten zwei Tagen nicht mehr geregnet. Aber noch müssen mehr als eine Million Menschen in den Notunterkünften ausharren. Doch die größte Herausforderung steht noch bevor, wenn sie in ihre Dörfer zurückkehren. Viele werden ihr Haus zerstört vorfinden, ihre Ernte zerstört. In vier unserer Projektgebiete sind die Schäden besonders groß. Hier wollen wir den am schlimmsten betroffenen Menschen helfen. Ich hoffe, die Unterstützung von ANDHERI HILFE wird uns dies möglich machen.“

(Auszug aus einer Mail unseres Partners Pankajakshan von der Organisation Santhigram in Pulluvila (Süd-Kerala))

Viele Kinder leiden bereits an Infektionen

"Die ersten Tage waren wir voll und ganz damit beschäftigt, Menschen zu retten und sie dann mit Plastikplanen und Nahrungsmitteln zu versorgen. Jetzt, nach fünf langen Tagen, hat der Regen nachgelassen. Ich habe schon viele Fluten erlebt, aber keine so wie diese: alle sechs Flüsse in unserer Region waren gleichzeitig über die Ufer getreten. Jetzt ist alles von einem fauligen Geruch erfüllt, Insekten überall, das ist beängstigend. Wir verstreuen Chlor-Pulver zur Desinfektion, aber das reizt Nase und Augen. Ganz viele Kinder leiden bereits an Infektionen, doch zum Glück funktioniert die Versorgung im staatlichen Krankenhaus dieses Mal gut. Wir müssen jetzt in den nächsten Tagen sehen, wie es weiter geht. Eine große Sorge sind die verwüsteten Felder. Ob die Reisernte noch irgendwie zu retten ist? Wir sind weiter von einem Dorf zum anderen unterwegs, um die Schäden zu registrieren und zu sehen, wie wir helfen können. Noch zwei Dörfer konnten wir nicht erreichen. Ich melde mich, wenn wir von dort zurück sind."

(Zitat von Meera Khader, ANDHERI HILFE Partnerin in Andhra/Ostindien)

 

Unsere große Bitte:

Helfen Sie mit, den von der Flut so schwer betroffenen Menschen in Kerala einen Neubeginn zu ermöglichen!

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Von Herzen DANKE!

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Flut Indien 2018: Der Regen hat aufgehört, aber das Wasser zieht sich nur sehr langsam zurück.
Flut Kerala/Indien: Die Menschen, die ihre Häuser nicht verloren haben, erwarten große Reparaturen und Aufräumarbeiten
Das wahre Ausmaß der Schäden ist noch nicht absehbar