ANDHERI HILFE

Wirbelsturm erreicht Indien - schwere Schäden erwartet

Am Freitag (3.5.2019) ist der gefürchtete Zyklon (Wirbelsturm) „Fani“ auf die Ostküste Indiens aufgeschlagen. Das Zentrum liegt etwa bei der berühmten Pilger- und Touristenstadt Puri.

Die Regierung hatte im Vorfeld etwa 800.000 Menschen evakuiert, aktuell laufen weitere Evaluierungen in den Slums von Bhubaneshwar. Die indische Regierung hat eindrucksvolle Katastrophenvorbereitungen getroffen. Neben den systematischen Evakuierungen und den Vorbereitungen für die Versorgung dieser Menschen sind Maßnahmenpläne und Verantwortlichkeiten, Hilfstrupps und Hilfsmittel detailliert geplant und eingeteilt. Die Lehren aus dem furchtbaren Wirbelsturm vor 10 Jahren, welcher in dieser Region 10.000 Menschenleben kostete, wurden offenbar gezogen.

In Bhubaneshwar haben wir von der ANDHERI HILFE eines unserer Büros, wo auch unser Kollege Toppo  wohnt. Aktuell haben wir keinen Kontakt zu ihm. Wohl aber zu unserem zweiten Kollegen in Bhubaneshwar, Rosan. Zu unseren Partner-Organisationen, die möglicherweise betroffen sind/werden, konnten wir heute noch keinen Kontakt herstellen. Mit unserem Büro in Bangladesch sind wir in Verbindung. Dort erwartet man zwar nur einen abgeschwächten Zyklon, allerdings sind schwere Überschwemmungen befürchtet.

Weitere Infos zur Situation in den betroffenen Gebieten folgen.


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Der Zyklon (Wirbelsturm) "Fani" traf am Freitag auf Indien und hat bereits erste Verwüstungen angerichtet.
Der Zyklon (Wirbelsturm) "Fani" hat Bäume entwurzelt.
Die Touristenstadt Puri wurde besonders von dem Wirbelsturm "Fani" getroffen.