ANDHERI HILFE

So habe ich die ANDHERI HILFE kennengelernt...
55 Jahre ANDHERI HILFE - Wir präsentieren hier Freundinnen und Freunde, Spenderinnen und Spender der ANDHERI HILFE. Sie erzählen uns, wie sie auf die ANDHERI HILFE gekommen sind und weshalb sie uns (teilweise schon sehr lang) unterstützen.

 

 

Susanne Schwabe

Im Frühjahr 2021 erkrankte mein Bruder in Neu Delhi schwer an Covid 19. Er wurde gut behandelt und mit Sauerstoff versorgt – so viele andere Menschen nicht.... Ich wollte unbedingt etwas tun – da erinnerte sich meine Schwester an das Buch von Rosi Gollmann und nahm Kontakt auf. Mittlerweile organisiere ich mit Hilfe meiner Schülerinnen Hilfsprojekte für ANDHERI HILFE. Warum? Weil die ANDHERI HILFE sich durch helfende Wärme auszeichnet, die vom Gebot der Nächstenliebe geprägt ist; weil die ANDHERI HILFE beharrlich an ihren Zielen festhält, für die Würde aller Menschen einzutreten; weil sie ihre Lichtstrahlen auf viele Menschen auswirft und zum Helfen ansteckt. Diese Lichtstrahlen zeigen ein gut durchdachtes und vernetztes Konzept auf, dem ich voll und ganz Vertrauen schenken kann.

 

Hier geht es zu einer Spendenaktion, die Frau Schwabe mit Schülerinnen und Schülern der Schule BBS am Pottgraben in Osnabrück durchgeführt hat.

Margot Schätzlein

ANDHERI HILFE lernte ich im Dezember 1974 kennen. Frau Gollmann leitete den Martin-Basar in Mainz. Die Geburt meines Kindes im Oktober 1974 machte mich sensibel für den Hunger von Babies. Mein Entschluss, ANDHERI HILFE zu unterstützen, war geboren. Ich konnte meinem Kind zu jeder Zeit Milch geben und wie grausam ist es, wenn ein Kind kein Essen bekommt und vor Schmerzen weint. Wie sehr ein Mutterherz leidet, ihrem Kind kein Essen geben zu können, wenn sie es nicht füttern und satt machen kann. Dies gab mir den Entschluss, nicht nur auf dem Weihnachtsmarkt einzukaufen, sondern auch ANDHERI HILFE beizutreten, um die Arbeit von Frau Gollmann regelmäßig finanziell zu unterstützen. Auch das Konzept überzeugte mich, ihre Spender an der Arbeit regelmäßig durch Briefe teilhaben zu lassen. Ich war vom ersten Augenblick überzeugt, dass meine Spende am richtigen Ort immer ankommt und Ihre Arbeit unterstützt, genügend Essen und Unterkunft für Kinder, ganz besonders kleine Kinder, anzubieten. ANDHERI HILFE hat sich weiter entwickelt mit ihrem Programm zur Selbsthilfe, um aus dem Kreislauf von Armut, Unterernährung und Krankheit herauszukommen...

Susanne Schumacher

Meine Beziehung zur ANDHERI HILFE begann Mitte der 1970er Jahre, als ich in Bonn Theologie und Romanistik studierte. Mich faszinierten die Augenoperationen und der Gedanke, mit einem geringen Geldbetrag das Leben eines Menschen grundlegend verändern und ihm buchstäblich eine neue Perspektive geben zu können. Seit 1983, nachdem mein Mann und ich in unserer Pfarrkirche eine Predigt von Pater Bodewig zu einem Brunnenbauprojekt gehört hatten, beschlossen wir, dieses und spätere soziale Projekte zu unterstützen. In der Zeit meiner Berufstätigkeit als Lehrerin konnte ich im Religionsunterricht meiner Schüler und Schülerinnen meist in der Fastenzeit dazu motivieren, sich für die Augenoperationen zu engagieren. Besonders stolz waren die Kinder einer 7. Klasse, dass sie durch sehr phantasievolle Projekte en einem Jahr 11 Blinde sehend machen konnten. Ich unterstütze nach wie vor gerne die ANDHERI HILFE, weil die Projektarbeit sehr umfassend orientiert ist und die Menschen zur Eigeninitiative und auch zur Wahrnehmung ihrer politischen Rechte motiviert.

Stephan Paul

Das ist inzwischen fast 40 Jahre her (1983). Ich habe damals in Köln BWL studiert. Etwa seit dieser Zeit bin ich der ANDHERI HILFE verbunden und Dauerspender. Aus zeitlichen Gründen (Beruf, Familie, etc.) habe ich es nie geschafft, den persönlichen Kontakt zu ANDHERI HILFE zu finden, werde mich aber solange ich das kann weiter finanziell engagieren.


Dr. Brigitte Janus

In den frühen 80er Jahren sah ich die Sendung von Franz Alt. Diese Hilfe zur Selbsthilfe hat mich sofort angesprochen. Menschen zu ermöglichen, aktiv ihr Leben zu gestalten. Mich hat der Ansatz der ANDHERI HILFE überzeugt:

1. Projekte werden sorgfältig vorbereitet und begleitet von einheimischen Hilfsorganisationen, die die gleiche Sprache sprechen und die Mentalität der Leute kennen.

2. den Menschen wird auf Augenhöhe begegnet, ihre Bedürfnisse stehen im Vordergrund.

3. Ansprechpartnerinnen sind (vorwiegend) Frauen, die nachhaltig die Strukturen in ländlichen Gebieten zum Allgemeinwohl aller Dorfbewohner verändern.

Michael Jung

Aufmerksam geworden auf die ANDHERI HILFE bin ich durch einen Bericht in der Fernsehsendung „Report“ über die Arbeit für die Blinden in Bangladesch. Beeindruckt von dem Bericht, habe ich am 30.12.1981 einen Brief nach Bonn geschickt, mit der Bitte um eine Kontoverbindung. Seit Anfang des Jahres 1982 spende ich nun regelmäßig für die ANDHERI HILFE, also seit nunmehr 40 Jahren! Auch heute noch bin ich überzeugt von dem Einsatz des Vereins und denke, dass mit den Spenden viel Gutes gemacht wird -  auch wenn es heute nicht mehr hauptsächlich um die Blinden in Bangladesch geht.

 

 Zum Projekt "Augenlicht retten in Bangladesch"

Hans-Joachim Fuhrmann

Ich kannte die ANDHERI HILFE lange bevor ich Mitglied wurde, über Verwandte. Die Arbeit von Rosi Gollmann bestaunte ich immer wieder, wenn davon die Rede war. Die Arbeit von ANDHERI HILFE gibt mir Hoffnung und ungezählten Menschen eine Perspektive auf ein besseres Leben.

Gerald Holste

1973 oder 1974 wurden wir im Religionsunterricht von unserem Lehrer auf die Möglichkeit der Übernahme einer Patenschaft für ein Kind in Indien im Rahmen der Kindernothilfe aufmerksam gemacht. Eine solche Patenschaft hatte unsere Klasse dann auch für ein paar Jahre übernommen. Gegen Ende der Schulzeit Anfang der 80er Jahre sah ich dann im Report aus Mainz mit Franz Alt einen Bericht über die ANDHERI HILFE in Bonn. Dieser Bericht bewegte mich und ich beschloss, als Schüler wenigstens einmal etwas an die ANDHERI HILFE zu spenden, zumal das Engagement unserer Schulklasse für die Kindernothilfe leider offenbar nicht weiter verfolgt worden war. Meiner Erinnerung nach habe ich in den folgenden Jahren auch als Student wenigstens einmal im Jahr an die ANDHERI HILFE gespendet, um dann als Berufstätiger (seit 1989) regelmäßig zu spenden. Dass ich solange „durchgehalten“ habe, liegt wahrscheinlich daran, früh verinnerlicht zu haben, dass es selbstverständlich sein sollte, zu geben und dass die ANDHERI HILFE ein engagierter und vertrauenswürdiger Empfänger von Zuwendung ist mit ihren verschiedenen Projekten und Partnerschaften. Mit besonderem Interesse und Freude habe ich als über Jahre in der stationären Rehabilitation tätiger Neurologe über die durch die ANDHERI HILFE möglich gewordene Hilfsmittelversorgung Körperbehinderter gelesen. Für die weitere Arbeit der ANDHERI HILFE wünsche ich gutes Gelingen!

S. G.

Unsere Mutter wohnte in einem Seniorenwohnhaus. Dort stellten sich ca. 1985 Vertreter von ANDHERI HILFE mit Kalendern und Karten vor. Von zu Hause aus neugierig, besonders in Richtung Indien, nahm ich daran teil und war sehr angetan vom zurückhaltenden Auftritt der ANDHERI Leute. Die wunderschönen Karten und Kalender taten den Rest. ANDHERI HILFE überzeugt uns durch persönliche Ansprache und wohltuend kleine, aber nachhaltige Hilfe im indischen Raum.

Birgit Caspers, DKBW

Ich wurde 2019 auf der Suche im Internet nach einem kompetenten Partner in der Entwicklungsarbeit auf die ANDHERI HILFE aufmerksam. Schnell und unkompliziert hat sich daraus eine wunderbare, vertrauensvolle Zusammenarbeit entwickelt. Wir freuen uns dazu beitragen zu können, dass hoffentlich noch viele Projekte zum Wohle von blinden und sehbehinderten Menschen in Indien und Bangladesch durchgeführt werden.

 

 Zum Projekt "Augenlicht retten in Bangladesch"

Dr. Dr. Frank Ebert

Die ANDHERI HILFE ist mir seit meiner Dienstzeit in Bonn (1985-1991) bekannt. Ich durfte die Hilfsprogamme kennenlernen und konnte mich davon überzeugen, dass die Spendengelder den Bedürftigen zugute kommen und nicht – wie bei etlichen anderen Hilfsorganisationen, für die ich auch gespendet habe - in kostspieliger Werbung und Administration versanden. Dafür gebührt Ihnen mein Respekt. Ich übrigen sehe ich mich als Christ zur Hilfe und Unterstützung für andere Menschen veranlasst.

F. E.

1982 beendete ich meine Ausbildung zur staatl. anerkannten Erzieherin. Im praktischen letzten Jahr der Ausbildung verdiente ich mein erstes Geld. Mir war klar, dass ich einen Teil davon spenden wollte und ich suchte einen kleinere Organisation. Mein Schwager, der gerade seinen Zivildienst absolvierte, erzählte mir, dass bei der ANDHER HILFE schon mit relativ wenig Geld z.B. einem Menschen das Augenlicht wieder gegeben werden konnte. Diese Vorstellung gefiel mir sehr. Und so richtete ich den Dauerauftrag ein, den ich im Laufe der Jahre erhöhte. Viele Jahre durfte ich eine junge Witwe unterstützen, die 5 Söhne hatte und denen ich dadurch Schul- und Ausbildung ermöglichen konnte. Im Rückblick staune ich nun selbst, dass es nun tatsächlich schon 40 Jahre werden, dass ich bei der ANDHERI HILFE dabei bin.

Ferdinand Eigelshoven

Vor mehr als 20 Jahren haben meine Frau und ich einen Fernsehbericht über die ANDHERI HILFE e.V. gesehen. Wir haben uns daraufhin eingehend informiert und festgestellt, dass die ANHDERI HILFE genau der Partner ist, den wir unterstützen wollen. Seitdem fühlen wir uns der ANDHERI HILFE eng verbunden.

E. M.

Auf die ANDHERI HILFE wurde ich schon Anfang der 70er Jahre aufmerksam. Die Frau unseres damaligen Schulleiters hatte davon gehört. 1974 hatten wir unseren 1. ANDHERI Basar. 2003 fand der letzte Basar bei uns statt. In dieser Zeit konnten viele Frauen in Troisdorf-Bergheim wertvolle Hilfe leisten für die Menschen in Indien und Bangladesch. Auch nach dieser Zeit liegt mir die Arbeit der ANDHERI HILFE sehr am Herzen und so lange es mir möglich ist, werde ich mit einer Spende gerne dazu beitragen.

Christina Cielaszyk

Vor einigen Jahren bekam ich das Buch „Was Jesus wirklich gesagt hat“ von Franz Alt geschenkt. Darin schrieb er, dass man für - damals noch 40 Euro - einem Blinden das Augenlicht zurückgeben könne. Ich war völlig geflashed, dass ich in der Lage war, so etwas zu ermöglichen. Das hat meine erste Spende an die ANDHERI HILFE „ausgelöst“. Als ich die erste Spende für ein Eye-Camp getätigt hatte, erhielt ich von der ANDHERI HILFE einen Bericht mit Bildern über ein solches Eye Camp, in dem auch die Freude der Geheilten zum Ausdruck kam. Das motiviert, weiter zu machen! Erfolge zu sehen, dass echte Menschen dahinter stehen und nicht das Gefühl vermittelt wird, die Spende sei nur ein Tropfen auf den heißen Stein oder in ein Faß ohne Boden. Tatsächlich kann man als Einzelner ohne große Reichtümer trotzdem einen großen Unterschied für andere Menschen machen.

Helga Estor

Frau Gollmann hat hier in Darmstadt vor vielen Jahren in der Innenstadtkirche St. Ludwig eindrucksvoll die Nothilfe vorgestellt. Das hat mich veranlasst, meine erste Spende zu geben. Von da an habe ich die Aktivitäten der ANDHERI HILFE mitverfolgt und regelmäßig unterstützt. Inzwischen war ich 2x in Indien und unterrichte jetzt noch mit 85 Jahren per Skype eine Ärztin (Migrantin) aus Bangladesch in der deutschen Sprache (DaZ).

Osterglocken im März

Dr. Eberhard Gohl

Ich habe die ANDHERI HILFE über meine Arbeit mit partizipativem Wirkungsmonitoring kennengelernt – NGO Ideas. Mich beeindruckt, wie kompetent und qualifiziert die Partnerorganisationen arbeiten. Und so können sie viel Gutes bei der Bevölkerung bewirken: wichtige und nachhaltige Veränderungen in deren Leben.


Ingrid Beltung

Vor vielen, vielen Jahren, es sind mehr als 25, habe ich von OPs gehört, die Blinde sehend machen. Für damals ein paar Mark. Dann gab es eine Dame, die Unendliches leistete und in Bewegung setzte mit Namen Rosi Gollmann. Dieser Name ist für mich bis heute eine Faszination.

Dann hörte ich von den Rattenkindern vor vielen, vielen Jahren. Ich konnte diese Kinder bis heute nicht vergessen! Und dann gab es Augen-OPs zu verschenken, Gemüsegärten usw. und so ging es weiter und weiter. Das Gefühl zu haben, ich kann etwas tun, wenn auch nur ganz, ganz wenig. Wenn aber viele ganz, ganz wenig tun, wird es ein großes Tun und das sind Sie (die ANDHERI HILFE).

 

Informationen zum Projekt "Augenlicht schenken in Bangladesch"

Ute Berg

Ich bin Mitte der 70er Jahre durch meine Kunstlehrerin und durch meine Tante auf ANDHERI aufmerksam geworden. Meine Tante hat zu Hause geholfen, die Kalender mit Bildern zu bestücken, da sie finanziell nicht helfen konnte. Während meiner Ausbildung hat sie immer meine Blusen gebügelt und sagte: „Ich möchte dafür nichts haben, spende ab und zu etwas an die ANDHERI HILFE.“ Dabei ist es bis heute geblieben. Ich bin seit Anfang der 80er Mitglied.

Christine Brumhard

Unsere eigene Verbindung zu Ihrer Organisation geht fast bis auf die ersten Tage zurück. Wir sind beide in Bonn aufgewachsen und haben in der 70er Jahren über Frau Gollmann und ihre Diavorträge in unserer Schule einen ersten Eindruck von dem so ganz anderen Leben der Kinder in dem damaligen Bombay und dem St. Catherines Home bekommen. Frau Gollmanns Engagement und Zuversicht angesichts der schier unlösbar scheinenden Aufgabe, die Lebensumstände dieser Kinder zu verbessern und ihre Erfolge und ihr „Dranbleiben“ hat mich schon als Schülerin sehr beeindruckt. Die bunten Postkarten, die wir in vielen großen Pausen damals in die Schwarzweiß-Kalender einfügten, führten uns die Armut der Kinder, aber auch die Hoffnung und spontane Freude angesichts der Unterstützung immer wieder sehr direkt vor Augen. Als Freundesgruppe haben wir dann als Studenten unsere erste Familienpatenschaft übernommen und sind später mit ANDHERI in die neuen Formen der Unterstützung durch Dorfpatenschaften, Vergabe von Kleinkrediten und Augen-Operationen hineingewachsen.

Die ANDHERI HILFE war in dieser Art, Unterstützung zu leisten, aus unserer Wahrnehmung vielen anderen Organisationen immer voraus. Auch in der Art, stets auf Augenhöhe und mit Respekt mit den Menschen vor Ort zusammenzuarbeiten und die Frauen früh in ihre Arbeit mit einzubeziehen. Das überzeugt uns bis heute nachhaltig und wir unterstützen Ihre Organisation um so lieber, seit wir vor einigen Jahren während einer Reise zu zweit mit dem Linienbus durch Südindien einen eigenen (kleinen) Einblick in das Land gewinnen durften und vielen sehr hilfsbereiten und freundlichen Menschen begegnet sind.

 Zur Chronik der ANDHERI HILFE

U.B.

Etwa Anfang/Mitte der 80er Jahre wurde ich durch einen Filmbeitrag von Franz Alt im REPORT Mainz auf die ANDHERI HILFE aufmerksam. In dieser Reportage wurde über die Blindheit vieler Menschen in Bangladesch berichtet, sowie über deren Ursachen und der Möglichkeit einer Augenoperation, die den Menschen das Augenlicht für – ich glaube es waren 30 DM – zurückgeben zu können. Das hat mich damals sehr beeindruckt und ich begann, zunächst unregelmäßig (ich war noch Studentin), irgendwann dann regelmäßig und dauerhaft monatlich einen festen Betrag zu spenden. Insbesondere für die Belange der Frauen und Kinder in Indien und Bangladesch. Dabei steht das Ziel „Hilfe zur Selbsthilfe“ immer im Vordergrund. Bis heute verfolge ich regelmäßig die Aktivitäten der ANDHERI HILFE und wünsche allen daran Beteiligten weiterhin viel Erfolg.

 

Felix Busse

Wir engagieren uns für ANDHERI seit uns Frau Gollmann vor etwa 25 Jahren ANDHERI vorgestellt und uns mit dem Projekt „Augenlicht retten“ gezeigt hat, mit wie wenig Geld armen Menschen ermöglicht werden kann, wieder sehen zu können. Das und vieles andere unterstützen wir gerne.

Anmerkung der Redaktion: Felix Busse ist Vorsitzender des ANDHERI HILFE Aufsichtsrates und Ombudsperson.