ANDHERI HILFE

Ich bin dabei, weil.....
55 Jahre ANDHERI HILFE - Wir präsentieren hier Personen aus Indien, Bangladesch und Deutschland, die unsere Arbeit auf vielfältige Art und Weise unterstützen.

 

 

"Ich bin beeindruckt!"

Ich bin bei der ANDHERI HILFE, weil ich die Begeisterung für das Land Indien und seine Menschen teile. Mich beeindrucken der große Respekt, die Begegnung auf Augenhöhe und die Menschen-Liebe, auf denen die ANDHERI HILFE ihre Hilfsprojekte gründet, das finde ich toll und zukunftsweisend.

Karin Freist-Wissing

Frau Freist-Wissing ist mit ihrem Mann seit vielen Jahren für die ANDHERI HILFE engagiert und organisiert u.a. die Benefiz-Veranstaltungsreihe KulturTeilZeit in Bonn-Holzlar.

 

 

"Der Einsatz für andere ist wichtig und macht zudem noch Spaß"

Ich engagiere mich für die ANDHERI HILFE, weil ich mich für
andere einsetzen möchte, die keine so guten
Startvoraussetzungen haben, wie wir hier in Deutschland.

Unsere Messdiener vor Ort lernen seit gut vierzehn Jahren,
dass der Einsatz für andere wichtig ist und zudem noch Spaß
machen kann.

Aktionen wie "Talente vermehren", "Verzicht für ein Augenlicht"
oder jährliche indische Nachmittage mit dem anschließenden
Lichtergottesdienst haben uns dankbar gemacht, dass wir helfen
können.


Sabine Brühl-Kind
Gemeindereferentin der PG Guldenbachtal-Langenlonsheim
 

 

 

Ulrike Lorenz aus Guldental

"Helfen lohnt sich einfach!"

Ich engagiere mich bei der ANDHERI HILFE, weil ich anderen Menschen die Möglichkeit geben möchte, wieder sehen zu können. Bei Aktionen mit unseren Messdienern wie das "Talente vermehren" oder "Verzicht für ein Augenlicht" waren die Kids so Ideenreich und mit bei der Sache, dass es sich einfach lohnt. Die Kids müssen spüren und sensibel sein dafür, das es vielen Menschen nicht so gut geht wie uns.


Ulrike Lorenz

Informationen zum Projekt "Augenlicht retten in Bangladesch"

 

 

"Meine Eltern arbeiten täglich in den Glimmerminen"

Kajal hat früher mit ihren Eltern in den Glimmerminen Jharkhands geschuftet. Der Bau einfacher Schulen durch unsere Partnerorganisation lässt sie jetzt endlich Kind sein und sie kann zur Schule gehen. Kajal ist so fleißig, dass sie bald die Schule wechseln kann.

Auch Kajal ist Teil unserer Reihe, die besondere Menschen unserer Arbeit vorstellt. Kajal steht für eins von vielen Kindern, die nicht mehr in den Minen Glimmer (Mica) abbauen müssen, sondern zur Schule gehen können. 

 

Statement von Kajal hier anschauen (oder auf das Bild klicken):

 

Informationen zum Projekt "Bildung statt Kinderarbeit in den Glimmer-Minen"

 

 

"Ich bin dabei, weil es meinen sportlichen Zielen und Ambitionen eine tieferen Sinn gibt. Inspiration ist für mich stets die Person Rosi Gollmann - ein Vorbild sondergleichen für jede Zivilgesellschaft"

Der Ultra-Triathlet Torsten Kühn-Schad ist seit einigen Jahren Unterstützer der ANDHERI HILFE. Unter anderem hat er 2017 einen Ultramarathon in der Schweiz zugunsten unseres Projekts "Augenlicht retten in Bangladesch" absoviert. Dabei bewältigte er die zehnfache Distanz eines normalen Ironman (38 km Schwimmen, 1.800 km Radfahren und 422 km Laufen) in knapp 11 Tagen und sammelte über 3.500 Euro an Spenden.

 

Torsten Kühn-Schad

 

 

 

 

"Die Menschen in Indien und Bangladesch sollen ihre Zukunft in Würde selbst gestalten können"

Wir beginnen unsere kleine Serie mit Elisabeth. Wir haben Elisabeth gefragt, seit wann sie die ANDHERI HILFE kennt. Ihre Antwort: „Seit ich ein kleines Mädchen bin, seit 1975.“ Damals war sie sechs Jahre alt und ihr Vater war bereits großer Unterstützer der ANDHERI HILFE. So kam es, dass Elisabeth mit ANDHERI aufwuchs. Seit 2019 unterstützt Elisabeth unsere Arbeit aktiv mit verschiedenen Spendenaktionen und kümmert sich seit letztem Jahr ehrenamtlich um den telefonischen Spendendank. 

Statement von Elisabeth hier anschauen (oder auf das Bild klicken):